FORSCHEN.LEHREN.PRÜFEN @ IMB/MPA/CMM - ZUKUNFT SCHON HEUTE
Die Professur für Baustoffe und Betonbau mit der assoziierten Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, MPA Karlsruhe, sowie dem angegliederten Kompetenzzentrum für Materialfeuchte, CMM Karlsruhe, bilden gemeinsam eines der herausragenden Forschungs- und Prüfinstitute für Baustoffe und Betonbau in Deutschland. Als organisatorische Einheit des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) stehen wir für Forschung, Lehre sowie ein breites, innovatives Dienstleistungsangebot in den Baustoffwissenschaften und der Materialprüfung, die inhaltlich und organisatorisch eng miteinander verknüpft sind.
Wissenschaftliche Tiefe und Nähe zur Praxis geben sich hier synergetisch und komplementär die Hand. Neben klassischer Prüftechnik verfügen wir über wissenschaftlich-basierte sowie hochmoderne Analysemethoden, um komplexe Fragestellungen und Aufgaben der Baustoffforschung und der Materialprüfung vollumfänglich beantworten zu können.
Unsere Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Karlsruhe, MPA Karlsruhe, ist sowohl anerkannte Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle als auch notifizierte Stelle für eine breite Palette von Baustoffen und Bauprodukten. Zusätzlich beteiligt sie sich an der Erarbeitung von Normen und Richtlinien, die in Zusammenhang mit der Forschung, Lehre und Materialprüfung der Professur stehen.

Vorlesungsankündigung Dauerhaftigkeit und Lebensdauerbemessung
Vorlesungsankuendigung_Konstruktionsbaustoffe_WS2627

Hier finden Sie Informationen zu den Prüfungsankündigungen des Sommersemesters und des Wintersemesters sowie Ergebnisse zu aktuellen Prüfungen.
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Studierende wenden sich bei Interesse an Abschlussarbeiten bitte an die Vorlesungsverantwortlichen oder die Institutsleitung.
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Das Verbundprojekt InnoBeton "Innovative Technologien zur Entwicklung eines
neuartigen reaktiven Betonzusatzstoffs aus feinem Betonabbruch (Brechsand) – Ressourceneffizienz im
Baustoffrecycling" ist abgeschlossen. Nähere Infos erhalten Sie in der Broschüre unter "MEHR INFOS".

Die diesjährige Auszeichnung des Klaus Dyckerhoff-Preis für junge Wissenschaftler(innen) durch die Dres. Edith und Klaus Dyckerhoff-Stiftung wurde an unseren Mitarbeiter, Herrn Dr. Jan P. Höffgen, für seine "tiefgehende Erforschung und Modellierung des Festigkeitspotentials von aufbereiteten Beton-Brechsanden" verliehen. Wir gratulieren!

Auf der IBAUSIL2026 hat unsere Mitarbeiterin, Frau Vanessa Mercedes Kind, ihre Ergebnisse aus dem DFG-geförderten Projekt "Experimentell gestützte Entwicklung eines Ingenieurmodells zur Beschreibung des Frostangriffs auf zukunftsfähige Betone" vorgestellt. Gemeinsam mit Sophie Unbehau, Dr. Matthias Mueller, Prof. Dr. Horst-Michael Ludwig (F.A. Finger-Institut für Baustoffkunde, Bauhaus-Universität Weimar) und Prof. Dr.-Ing. Frank Dehn zeigte sie, wie sich Laborprüfverfahren auf reale Beanspruchungen übertragen lassen.

Was sind die Herausforderungen von Start-Ups - gerade im Bauwesen? Im Rahmen der diesjährigen 22. Internationalen Baustofftagung (ibausil), vom 16.-18. September 2026 in Weimar, wurde ein eigenes Format in das Vortragsprogramm integriert, um innovativen Ideen eine Stimme zu geben.
Auch Felix Baur, COO von Rement, konnte mit seinem Pitch „Rement - Wir recyclen Abbruchbeton und CO2 zu hochwertigen, nachhaltigen Materialien“ die zusammen mit dem IMB/MPA/CMM Karlsruhe entwickelte Technologie vorstellen.

Beim 16. fib – International Federation for Structural Concrete – Fédération Internationale du Béton PhD Symposium in Civil Engineering in Wien war auch das IMB/MPA/CMM Karlsruhe mit einem Vortrag von Maureen Denu zum ersten systematischen und wissenschaftlich hinterfragten Vergleich der thermischen und Carbonatisierungs-induzierten Aktivierung von Betonbrechsanden vertreten. Eine wichtige Fragestellung bzgl. des Schließens von Stoffkreisläufen im Betonbau, die zunehmend an Bedeutung gewinnt!

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Dr. Nadine Döbelin zum Erhalt des Karl Jasmund Award 2026 der Deutsche Ton- und Tonmineralgruppe (DTTG) auf der 12. Mid-European Clay Conference (MECC 2026) in Zürich. Unsere Mitarbeiterin Frau Dr. Katja Emmerich war mit ihrer Arbeitsgruppe angewandte Tonmineralogie dort vertreten.

Chloridbindungsisotherme werden für die Dauerhaftigkeitsbewertung von Stahlbetonbauteilen bei Chlorideintrag verwendet.
Unsere neueste Publikation "Chloride binding isotherms for Alkali-Activated Slag systems — Pitfalls in the equilibrium method and data interpretation" in Cement & Concrete Research zeigt, dass bei Betonen aus alkalisch-aktiviertem Hüttensand (AAS) bei der Ermittlung der Chloridbindungsisotherme Vorsicht geboten ist. Die Studie identifiziert und quantifiziert zwei wichtige Effekte: den Verdünnungseffekt, der zu einer Überschätzung der Chloridbindung führen kann, und den Volumeneffekt, der insbesondere bei AAS eine Unterschätzung verursachen kann. Das grundlegende Konzept kann auch auf zementgebundene Betone angewandt werden. Ein Meilenstein bzgl. des Verständnisses der Chloridbindung bei alternativen Bindemitteln – und Zementen!
Die Arbeit entstand in Kooperation mit dem Institut für Nukleare Entsorgung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT-INE) sowie mit Prof. Barbara Lothenbach und Prof. Klaartje de Weerdt von der Norwegian University of Science and Technology (NTNU).

Unsere Mitarbeiterin, Frau Anke Ehbrecht, war am 20.08.2026 an der Canterbury University in Christchurch, Neuseeland zu Gast und hielt einen Seminarvortrag zum Thema „Phosphorrecycling mit der P-RoC-Technologie“.
Weitere Informationen zu diesem Thema können Sie dem Link unter "MEHR INFOS" entnehmen.
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Im März 2027 findet in Karlsruhe ein dreitägiger Workshop zum Thema „Dauerhaftigkeit und Langzeitverhalten von alkaliaktivierten Materialien (AAMs)“ statt. „MEHR INFOS“ im Flyer.
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In der Ausgabe vom 09.04.26 der Rheinpfalz steht ein Artikel zum Thema selbstheilender Beton. Auch Herr Prof. Dehn wurde dazu befragt. Klicken Sie auf "MEHR INFOS", um zum Zeitungsartikel zu gelangen.
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Im ARD MoMa-Beitrag zum Thema Selbstheilender Beton kommt auch unser Institutsleiter Professor Dehn zu Wort. Zum Video gelangen Sie unter "MEHR INFOS".
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Am 17.03.2026 fand das 22. Symposium Baustoffe und Bauwerkserhaltung mit dem Titel "Bauen mit Beton für morgen - Umsetzung von Innovationen in der Praxis" statt. Das vollständige Programm und Eindrücke finden Sie unter MEHR INFOS.
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Gemeinsam mit Partnern aus vier europäischen Ländern und anderen Instituten des KIT, arbeiten Mitarbeiter unseres Instituts im EU-finanzierten Projekt C-SINC an einem klimaschonenden Material, das den Zement in Teilen ersetzen soll.
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Als wichtiger Schritt zur unterirdischen Wasserstoffspeicherung untersuchte in einem Projekt unser Mitarbeiter Herr Bruckschlögl mögliche Materialveränderungen von Bohrlochzement.
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Der neu bewilligte Sonderforschungsbereich 1743 „MYCO BUILD“ der DFG, untersucht neuartige Baumaterialien auf Pilzbasis. Wir sind mit einem Teilprojekt zu den bauphysikalischen Eigenschaften – einschließlich des Brandschutzes – der Werkstoffe an dem Verbund beteiligt.
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Unter dem Titel "Klimakiller Zement: Grüne Lösungen für eine graue Last“ ist bei ZDFheute im Zusammenhang mit der gegenwärtig in Brasilien stattfindenden UN-Klimakonferenz COP 2025 ein Beitrag veröffentlicht worden. Einige Statements des Beitrags stammen auch von unserem Institutsleiter Professor Dehn.
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